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Rettungsdienst
Abteilungsleiter: Michael von Geyso
Bartholomäiwiesen 1
29525 Uelzen
Telefon 0581 - 90 32 261
Telefax 0581 - 90 32 230
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Rettungsdienst – zuverlässig, schnell und kompetent2015 iso en

Der DRK-Kreisverband Uelzen beschäftigt im Rettungsdienst mehr als 100 als Rettungsassistenten oder -sanitäter qualifizierte Mitarbeiter. Regelmäßige Fortbildungen in den unterschiedlichsten Bereichen halten die Mitarbeiter „fit“, damit sie jederzeit richtig helfen können.

Bereits im Jahr 1949 hat der Landkreis Uelzen dem DRK-Kreisverband den Krankentransport übertragen. Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich mit den Jahren ein Rettungsdienst, der in Niedersachsen zu den größten und leistungsfähigsten zählt.

Der DRK-Kreisverband Uelzen ist mit seinem Rettungsdienst alleiniger Beauftragter des Landkreises Uelzen im Landkreis. Die Fahrzeugflotte, bestehend aus Notarzteinsatzfahrzeugen, Rettungs- und Krankentransportwagen, ist technisch auf dem neuesten Stand und mit modernster Medizin- und Funktechnik ausgestattet.
Bedarfsgerechte Standorte der Rettungswachen in Uelzen, Bad Bevensen, Bad Bodenteich, Bahnsen und Ebstorf stellen sicher, dass im Notfall jeder Ort im Landkreis Uelzen in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit von höchstens 15 Minuten erreicht wird.
Seit 1982 besetzt der DRK-Kreisverband Uelzen mit besonders qualifiziertem DRK-Rettungspersonal an 365 Tagen rund um die Uhr die Rettungsleitstelle des Landkreises Uelzen.

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Aufgabe des Rettungsdiensts
Der Rettungsdienst ist organisierte Hilfe und hat die Aufgabe, bei Notfallpatienten am Notfallort lebensrettende Maßnahmen durchzuführen, ihre Transportfähigkeit herzustellen sowie diese Personen unter Aufrechterhaltung der Transportfähigkeit und Vermeidung weiterer Schäden in eine geeignete Gesundheitseinrichtung, beispielsweise in ein Krankenhaus oder zum Arzt zu befördern. Aufgabe des Rettungsdienstes ist es auch, kranke, verletzte oder sonstige hilfebedürftige Personen, die keine Notfallpatienten sind, unter sachgerechter Betreuung in medizinische Einrichtungen, zum Arzt, zur ambulanten Behandlung oder in ein Krankenhaus zu befördern.

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Ausbildung zum Notfallsanitäter/in

Mit Wirkung vom 1. Januar 2014 hat die Bundesregierung die längst überfällige Novellierung des Rettungsassistentengesetzes verwirklicht.

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter/in dauert drei Jahre und besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht an der Schule, der praktischen Ausbildung in der Klinik sowie dem ausbildenden Rettungsdienst. Am Ende der Ausbildung erfolgt eine staatliche Prüfung.

Der theoretische und praktische Unterricht wird in staatlich anerkannten Schulen durchgeführt, die praktische Ausbildung an genehmigten Lehrrettungswachen und geeigneten Krankenhäusern.

Es wird ein Anspruch auf Zahlung einer Ausbildungsvergütung über die gesamte Ausbildungsdauer eingeführt. Träger der Ausbildung sind die Rettungsdienste.

Zugangsvoraussetzungen:

  •            Gesundheitliche Eignung
  •            Der mittlere Schulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung, bzw. eine nach einem Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer.

Darüber hinaus gilt für die Erteilung der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Notfallsanitäter:

  •           Der Bewerber darf sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht haben, aus dem sich die Unzuverlässigkeit zur Ausübung des Berufes ergibt (Führungszeugnis)
  •           Der Bewerber muss über erforderliche Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen.

Besonderheiten für Rettungsassistenten /-assistentinnen

Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine Erlaubnis nach dem Rettungsassistentengesetz besitzen, dürfen ihre Berufsbezeichnung weiterhin führen.

Eine Qualifizierung zum Notfallsanitäter ist innerhalb von sieben Jahren wie folgt möglich:

Rettungsassistenten mit:

  • mindestens fünfjähriger Berufstätigkeit können an der staatlichen Ergänzungsprüfung*) zum Notfallsanitäter ohne Vorbereitung teilnehmen.
  • mindestens drei- bis fünfjähriger Berufstätigkeit müssen eine 480-stündige Qualifizierung/Vorbereitung nachweisen. Dann erst ist die Teilnahme an der staatlichen Ergänzungsprüfung*) zum Notfallsanitäter möglich.
  • weniger als drei Jahren Berufstätigkeit benötigen eine 960-stündige Qualifizierung/Vorbereitung, um dann an der staatlichen Ergänzungsprüfung*) zum Notfallsanitäter teilnehmen zu dürfen.

*) Die staatliche Ergänzungsprüfung beinhaltet eine 40-minütige mündliche Prüfung und eine praktische Prüfung bestehend aus einem Fallbeispiel zum Trauma und einem Fallbeispiel zu Herz-Kreislaufstörungen.

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter beim DRK Kreisverband Uelzen findet in enger Zusammenarbeit mit der niedersächsischen DRK Rettungsschule Goslar und dem Helios Klinikum Uelzen statt.

 


Beauftragter für Medizinproduktesicherheit:

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Die Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) legt fest, dass jeder, der Medizinprodukte beruflich oder gewerblich betreibt oder anwendet, dabei aufgetretene Vorkommnisse der zuständigen Bundesoberbehörde zu melden hat.

Um die gesetzliche Pflicht zur Meldung von Vorkommnissen in Zusammenhang mit Medizinprodukten sowie Rückrufmaßnahmen der Hersteller zu koordinieren und sicherstellen, ist beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Uelzen e.V., Bereich Rettungsdienst und Krankentransport ein Beauftragter für Medizinproduktesicherheit eingesetzt.