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HÄKELN, STRICKEN und STICKEN 13.01.2012 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
Jeder, wie es ihm gefällt, kann in geselliger Runde seinem Handarbeitstalent nachgehen. Immer montags und donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr wird im DRK- Mehrgenerationenzentrum Uelzen gehäkelt, gestrickt und gestickt. Natürlich darf der Austausch von neuen Ideen, von Tricks und Tipps genau so wenig fehlen, wie eine Tasse Kaffee oder Tee.

Rosalinde Große ist seit über 6 Jahren mit dabei, sie leitet die Gruppe und es macht ihr immer wieder viel Spaß, neue Handarbeitsfans zu begrüßen. „Die Gruppe würde sich freuen, wenn auch Sie Interesse hätten, bei uns mitzumachen“, wirb Frau Große um neuen Nachwuchs, denn Jung und Alt verbindet immer wieder die Liebe zur Kreativität und dem Einfallsreichtum beim Handarbeiten. Kontakt bekommen Sie im DRK- Mehrgenerationenzentrum Uelzen unter der Rufnummer: 0581-90 32 410
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Weihnachtsvorfreude leuchtete im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen Dez. 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
Mit vielen Kerzen und Tannenzweigen geschmückt erstrahlte das Mehrgenerationenzentrum bei der diesjährigen Weihnachtsfeier. Die 130 Gäste konnten abschalten, entspannen und in gemütlicher Runde die Adventszeit genießen. Nachdem Konrad Lampe, Vorsitzender des DRK-Kreisverband Uelzen e.V. alle Feierfreudigen und Repräsentanten der Stadt begrüßt hatte, schloss sich Annette Denkena, Leiterin des MGZ mit der „Ansprache einer Kerze“ an. Da wurde ein Bild gezeichnet von der Freude, der Herzlichkeit, von Treue, dem Lachen, der Traurigkeit, von Ängsten, von Sehnsüchten und von allem, was in den Menschen ist und sie so liebenswert macht.  Harmonisch eingestimmt, sangen die Gäste dann unter der musikalischen Leitung von Inge Renner einige Weihnachtlieder. Daraufhin wurden alle verwöhnt durch eine Gesangseinlage des Mädchentreffs des CJD- Göddenstedt - Jugendmigrationsdienst Uelzen, mit Songs von Xavier Naidoo, Silbermond und Celine Dion. Den krönenden Abschluss des Nachmittags gestalteten `die Salonlöwen & Hupfdohlen´ aus Bad Bevensen. Diese Formation der »Tanzschule für Alle«, von Nico Lembke präsentierte Tanz-Arrangements aus dem Jahr 1900 und den wilden Zwanzigern. Am frühen Abend waren sich alle Besucher einig: sie waren vortrefflich unterhalten sowie mit duftendem Kaffee und Tortenstücken gut bewirtet worden; eine perfekte Einstimmung in die Weihnachtszeit.
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FRAUEN sind SELBST-SICHER im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen 12. Dez. 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
Sich einem Schlagabtausch stellen, vom Würgegriff befreien, aus der Umklammerung lösen….all das will gelernt sein, damit Frau sich selbstbehaupten kann. „Ich gehe jetzt ganz anders, viel sicherer durch die Straßen“, bekräftigte eine Teilnehmerin der Ju-Jutsu-Schulung, die vergangene Woche im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen stattfand. Gerd und Martin Underberg sowie Sarah Rathkamp vom Budo-SV Bad Bodenteich e.V. trainierten 20 Frauen im Alter von 25 bis 70 Jahren dreieinhalb Stunden in Theorie und dem praktischen Einsatz von Selbstverteidigungstechniken. Da kann das Schlüsselbund zum Schlagring werden, die aufgerollte Zeitung zum Schlagstock und die eigene Stimme zur akustischen Abwehrwaffe. Auf Polster wurde getreten, auf Handpratzen geschlagen und auch Martin bekam im Vollkontaktanzug einiges ab.
Ergänzend und selbstverständlich, gehörte die juristische Seite der Eigenabwehr und des Notwehrrechts zum Schulungsprogramm dazu. Darüber hinaus gab es theoretische Informationen, um wichtige Gefahrensituationen zu erkennen und vermeiden zu lernen oder auch die Vermittlung der sozialen Kompetenz des Helfens und helfen lassen.
Gewalt gegen Frauen findet überall statt: in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Disco, auf den Straßen – wohl der Frau, die Selbstvertrauen gepaart mit Selbstsicherheit und der richtigen Selbstverteidigung trainiert hat und beherrscht.
Sarah verteidigt sich gegen Martin
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FREUDE MACHEN MACHT FREUDE 6. Dez. 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen Die Zahl der bedürftigen Kinder in Stadt und Landkreis Uelzen nimmt stets zu. Aber auch sie haben Weihnachtswünsche, die oft nicht erfüllt werden können.
Erika Schiebel vom DRK-Ortsverein Wriedel hatte da eine glänzende Idee: Es wurden große gelbe Sterne gebastelt, auf denen notleidende Kinder aus den DRK-Kindergärten einen Wunsch und ihren Namen aufschreiben durften: vom Tuschkasten, einer Mütze oder dem Spielzeugauto ist alles dabei. Nun sind alle Sterne dekoriert an einer großen Girlande in der Cafeteria des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen. Dort warten sie auf ihre Wunscherfüller, können gepflückt und dann an dem Geschenk im Wert von 5,00€ bis 8,00€ befestigt werden. All diese Präsente werden zum Weihnachtsfest den Eltern der Kinder übergeben, damit die Kleinen sich am Heiligen Abend über die Erfüllung eines Wunsches freuen.
Seien Sie gerne mit dabei, nehmen Sie einen Stern und beglücken die Sternenkinder: denn Freude machen, macht Freude! Die Geschenke können Sie bis zum 20. Dez. 2011 in der Cafeteria des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen, Ripdorferstraße 21, wieder abgeben. |
Breakdance im MGZ 24.-26.10.2011 Ein Bericht von Anja Gaes, Jahrespraktikantin im Mehrgenerationenzentrum Uelzen
Gebannte und neugierige Blicke konnte man während des Breakdanceworkshops vom 24. bis zum 26. Oktober im Mehrgenerationenzentrum beobachten, als die Jungs von „Dizwon“ zeigten, was sie drauf haben. Das Angebot des Breakdanceworkshops sorgte für großes Interesse bei den Nachwuchstänzern. Am ersten Tag stellten sich die Jungs von „Dizwon“ zunächst vor und erzählten etwas über die Entstehungsgeschichte des Breakdance. Die „Tanzform“, welche in Amerika in einer durch Krieg geprägten Gesellschaft als eine Art Verarbeitung Gewalt entstand, ist heute populärer denn je. Breakdance ist unterteilt in vier verschiedene „Tanzelemente“, Top Rocking, Footworks, Freezes und Power Moves. Aus diesen vier „Tanzelementen“ entstehen die unterschiedlichsten Choreographien, da man diese beliebig kombinieren kann.  Bevor es jedoch losgehen konnte, die einzelnen Tanzschritte zu erlernen, wurde sich zunächst aufgewärmt. Anschließend wurden die Kinder und Jugendliche in kleinere Gruppen aufgeteilt, um die einzelnen „Moves“ nochmal in Ruhe erklärt und gezeigt zu bekommen. Dies hatte auch den Vorteil, dass die „Trainer“ sich so intensiver um jeden Einzelnen kümmern konnten. Auch wussten sie jeden ihrer Schüler zu motivieren, sodass das insgesamt ein großer Zusammenhalt entstand. An den weiteren zwei Tagen wurde für das große Finale eifrig und fleißig trainiert.  Am Freitag, dem 28. Oktober, als dann die große Breakdanceshow stattfand, waren alle ein wenig nervös. Trotzdem lieferten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen aber eine spektakuläre Show ab, mussten sogar Zugaben geben. Nach dieser Woche haben sowohl „Dizwon“ als auch der Breakdance an Fans dazugewonnen.
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Arabische Pfannkuchen und Käsebrötchen Okt. 2011 Bericht von Joyce Müller und Annette Denkena
Dass frühstücken für viele die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, war einfach zu erkennen, als am Samstag etwa 70 Besucher und Besucherinnen in das DRK Mehrgenerationenzentrum Uelzen kamen. Bereits zum zweiten Mal wurde in Kooperation mit dem CJD Jugendmigrationsdienst im Rahmen des Projektes „Diverse City“ zum Internationalen Frühstück geladen. So kamen nicht nur Menschen verschiedener Nationalitäten, sondern auch die Frühstücksauswahl war reichhaltig und „bunt“, kalt oder warm, süß oder herzhaft. Die Kürbis-Linsen-Suppe mit verschiedenen Kräutern war besonders begehrt und das Rezept wanderte in viele Hände.

Nicht nur Menschen verschiedener Herkunft kamen beim Essen ins Gespräch, auch dem Mehrgenerationengedanken wurde Rechnung getragen, so Frau Gugel vom MGZ. Der jüngste Besucher war gerade 10 Wochen alt und sorgte bei der 90-jährigen Frau Hamborg und ihrer Begleiterin Frau Wulf für viel Freude. Beide unterhielten sich mit Frau Ikram Feneich und lobten das vielfältige Essen. Sie zauberte einige libanesische Gerichte auf die lange Buffettafel, die von arabischen Pfannkuchen, Oliven, gefüllten Weinblättern bis hin zu Käsebrötchen alles hergab. Einige der älteren Besucherinen berichteten auch, dass sie selbst eine Migrationsgeschichte haben, welche sich in der Kriegszeit begründet. Dass es da Parallelen gibt, wurde schnell deutlich. So war das Frühstück nicht nur lecker, sondern auch unterhaltsam und interessant. Die vielen Helfer und Helferinnen des DRK und des CJD hatten alle Hände voll zu tun und freuen sich schon auf das nächste Treffen am 12. November um 10.00 Uhr im MGZ. Jeder kann etwas zu Essen mitbringen, Getränke gibt es zu einem geringen Kostenbeitrag.
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Fahrradtouren des DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen 2011 05. Okt. 2011 Bericht von Margret Wulschläger, Mitarbeiterin im Mehrgenerationenzentrum Uelzen
Unserer letzte Fahrradtour am Mittwoch, den 5.10. zum Yachthafen Groß Liedern, fand wie immer bei gutem Wetter statt. Am O-See entlang, über die Woltersburger Mühle, Tatern, ging es im gemütlichen Tempo zum Kaffeetrinken und Plauschen in den Hafen. Die gute Zusammenarbeit der AWO, des DRK-Ortsverein Molzen mit dem DRK –Mehrgenerationenzentrum Uelzen hat sich ausgezahlt.
Von Mai bis Oktober fanden im laufenden Jahr noch weitere 5 Touren statt, die immer gut besucht waren: - der Reiterhof Gärtner, Hansen mit Kutschfahrt - die Esterholzer Schleuse - der Schöpfungsweg Ebstorf - die Rieselfelder Rätzlingen mit Vortrag NABU - das Hügelgrab im Hafen
Viele neue Ziele rund um Uelzen sollen im nächsten Jahr erkundet werden. Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen. Jeder ist herzlich eingeladen. |
Interkulturell und fröhlich Sep.2011 Bericht aus der Allgemeinen Zeitung Uelzen
In den Märchen heißt es oft bei ähnlichen Gelegenheiten: Die Tafeln brachen fast unter ihrer Last. Ganz so schwergewichtig ging es zwar am Sonnabend im Mehrgenerationenzentrum des DRK (MGZ) nicht zu, opulent jedoch musste allemal genannt werden, was da auf die Tische kam. Und unvergleichlich wohlschmeckend!

Das MGZ lud in Kooperation mit dem Jugendmigrationsdienst Uelzen zum ersten „Interkulturellen Frühstück“, auf dem es kulinarisch islamisch zugehen und unter anderem über den Ramadan gesprochen werden sollte. Es gab neben den Leckereien arabischen Mokka (leider ohne Kardamom!) und türkischen Tee und ganz viel Freundlichkeit.
Zeynep Ilham und Ikran Fneich wirbeln früh schon in der Küche. Beide Frauen stammen aus dem Libanon und leben seit 1989 beziehungsweise 1986 in Deutschland. Für sie ist der Ramadan, der in diesem Jahr vom 1. bis 31. August dauerte, ein heiliger Monat, ganz wie es im Koran steht. „Wenn man fastet“, sagt Zeynep, „kann man auch daran denken, wie es anderen Menschen ergeht.“ Sie nennt ohne Nachfrage sofort das Stichwort Somalia, wo sich die größte Hungerkatastrophe abspielt. „Es fällt nicht schwer“, ergänzt Ikram und verweist auf den großen Respekt, den ihr ihre Kollegen in diesen besonderen Monat entgegen bringen und dass es schließlich bei den Christen auch eine Fastenzeit gäbe. „Mein elfjähriger Sohn durfte dieses Jahr auch mit fasten, aber nur in den Ferien“, berichtet sie; und der Stolz über den Mut ihres Jungen ist ein bisschen zu hören. „Mir fällt der Ramadan nur schwer, weil ich Raucherin bin“, lacht Zeynep. Aber auch das hält sie aus. Denn der Abschluss der Fastenzeit sei „wie Weihnachten“.
Zum Frühstück versammeln sich dann weniger Leute als erhofft. Es ist schade, dass man weitgehend unter sich bleibt. „Es ist unsere Erfahrung“, erklärt Annette Denkena, die Leiterin des MGZ, „dass eine Premiere immer zögernd angenommen wird. Vielleicht kommen das nächste Mal mehr.“ Inwiefern Vorbehalte eine Rolle spielen, würde Denkena auch interessieren; aber wer bekäme bei derlei Untersuchungen konkrete Ergebnisse.
Monika Rechenberg, Mitarbeiterin beim Betreuungszentrum Uelzen, ist „aus Neugier und halb-dienstlich“ gekommen. „Wir sollten die kulturellen Unterschiede verstehen und akzeptieren lernen, nur so können wir Hilfesuchende gerechter behandeln“, sagt sie aus ihrer Sicht.
„O Gläubige, auch eine Fastenzeit ist euch wie euren Vorfahren vorgeschrieben“, heißt es im Koran, Sure 2/184. Mit den Vorfahren meint das Heilige Buch diejenigen, die Urväter dreier Weltreligionen sind. So weit sind wir also gar nicht auseinander! Wir müssten nur Verständigung versuchen. Das „Interkulturelle Frühstück“ im MGZ war ein weiterer Schritt.
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Tagesfahrt nach Grömitz 24. Aug. 2011 Bericht von Margret Wulschläger, Mitarbeiterin im Mehrgenerationenzentrum Uelzen und Vorsitzende des DRK-OV Molzen
Am 24. August 2011 fand in Zusammenarbeit des DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen und des DRK Ortsverein Molzen bei herlichem Sonnenschein eine Tagesfahrt nach Grömitz statt.
Da diese Tour zur freien Verfügung angeboten wurde, konnte jeder nach Lust und Laune bummeln, besichtigen, Kurbahn fahren und jede Menge kulinarische Genüsse entdecken. Sogar für ein Bad in der Ostsee blieb noch Zeit.
30 äußerst wohlgelaunte Teilnehmer bedauerten auf der Rückfahrt das Ende dieser Reise. |
Piratenhochburg im Mehrgenerationenzentrum Uelzen 13. Aug. 2011 Bericht von Anja Gaes, Jahrespraktikantin im Mehrgenerationenzentrum Uelzen
Am Samstag, den 13. August fanden sich im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen mehr als 50 mutige Seeräuber zum Piratenfest zusammen. Mit von der Partie waren erfahrene Piratenfamilien, die teilweise sogar mit drei Generationen auf die Schatzsuche gingen.
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Mit großem Entsetzen mussten der Kapitän und seine Crew auf dem Piraten-Gipfel-Treffen feststellen, dass der gefährliche Magiermeister den Schatz gestohlen hatte. Hinterlassen hatte er eine Nachricht: Er ist bereit den Schatz zurück zu geben, falls die Piraten es schaffen sollten, die einzelnen Fragmente der Schatzkarte zu finden und wieder zusammen zusetzen. Bevor das Abenteuer jedoch starten konnte, benötigte jeder Pirat noch seine eigene Flagge, die mit viel Eifer gebastelt wurden. Um noch furchteinflößender zu wirken, konnten sich die Kinder und Erwachsenen vom Jugendrotkreuzteam entsprechend schminken lassen. Nun ging es los zur aufregenden Schatzsuche, auf der es schwierige Aufgaben und Hindernisse zu überwinden galt. So mussten die „kleinen“ Piraten im Team versuchen eine „kaputte“ Brücke zu überqueren, was ihnen auch mit viel Geschick gelang.
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Nach langer und spannender Suche auf dem Gelände des DRK konnte die Crew den Schatz bergen, der mit großer Begeisterung entgegen genommen wurde. Nachdem sich alle mit Schokopudding und einem Piratendrink gestärkt hatten, wurde der Erfolg noch ausgelassen mit Spiel und Tanz gefeiert.
Insgesamt brachte die Schatzsuche sowie das gesamte Piratenfest viel Spaß und Freude für Groß und Klein. |
Lichtbildvortrag über Namibia im MGZ 31. Juli 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
Von Waisenkindern und Wüstenelefanten konnte Thorsten Walter spannend berichten, als ihn das DRK- Mehrgenerationenzentrum Uelzen zu seinem Lichtbildervortrag eingeladen hatte.
Walter hat bereits mehrmals Südafrika und Namibia per Jeep, Bus und auch dem Motorrad bereist. Er lernte Ureinwohner kennen, sprach und feierte mit ihnen. Walter durchstreifte die Steppen und Wüsten, begegnete Straußen, Elefanten und tausenden von Robben.
Besonders am Herzen liegt ihm das Waisenhaus-Projekt `Moria Grace´ in Windhoek (Namibia), das der Uelzener seit Jahren mit betreut.
Unverfälscht und identisch waren seine Erzählungen und Berichte, sodass die über 30 Besucher des Vortrags eintauchten in diese wundersame Welt auf der anderen Halbseite unserer Erdkugel.
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Preisausschreiben des MGZ Uelzen: Die Gewinnerin steht fest 27. Juli 2011 Bericht von Annette Denkena, Leiterin des Mehrgenerationenzentrums Uelzen
Am 25.06.2011 war das DRK beim 3. Uelzener Familientag auf dem Herzogenplatz vertreten. Wir berichteten bereits ausführlich von dem Tag und von dem Gewinnspiel, mit dem das DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen seine vielfältigen Angebote präsentiert hat.
Über 60 richtige Einsendungen lagen fristgerecht am 04. Juli in der Lostrommel, aus denen die Gewinnerin oder der Gewinner eines Gutscheins über ein Familienfrühstück im Wert von 20,00 € gezogen werden sollte.
Jetzt war es dann endlich soweit – der glücklichen Gewinnerin, Frau Erika Gaafke, wurde der Preis von Frau Annette Denkena, Leiterin des MGZ überreicht. Die Überraschung über diesen Gewinn war groß und Frau Gaafke freut sich auf ein leckeres Frühstück mit ihrer Familie.
Alle, die dieses Mal kein Glück hatten, brauchen aber nicht traurig sein. Eine neue Chance auf einen Gewinn gibt es schon bald beim DRK. |
Gemeinschaftsprojekt vom MGZ Uelzen und der Kindertagesstätte Ilmenauufer 26. Juli 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
Auf Initiative der Leiterin des Mehrgenerationenzentrum Uelzen, Annette Denkena, wurde im Frühjahr in der DRK-Kindertagesstätte Ilmenauufer ein Gartenprojekt ins Leben gerufen. Sofort mit von der Partie war der pensionierte Gärtner Heinz Müller, dessen Herz besonders für Kinder schlägt und für alles, was grünt und blüht. Die Ideen, was angepflanzt werden sollte, waren vielfältig. Ein Junge wollte Kartoffeln im Garten aufwachsen sehen, ein anderer bevorzugte Pommes. Auch Nudeln standen mit auf dem Wunschplan – doch ob die so wirklich Früchte tragen? Die Kinder werden es erfahren. Jetzt im Sommer werden die Unterschiede einzelner Beerensorten erforscht. Emsig wird spekuliert, getastet und probiert. Die Stachelbeeren sind grün und leicht stachelig; die Johannesbeeren gibt es in roten und hellen Sorten und dann sind da noch die Gummibären – na, die kennt natürlich jedes Kind, logisch! – aber die wachsen nicht im Garten, schade.  Und dann kam ein Geschenk, überreicht von der Uelzener Künstlerin Elena Villanueva. Eine große, schmucke Geschenkkarte mit dem Hundertwasserbahnhof drauf, kunstvoll gestaltet zum diesjährigen 10. Jubiläum des Bahnhofs. Auf der Rückseite war eine kleine Tüte voll mit Sonnenblumenkernen geklebt. Und so haben die Kinder bei ihrem Gartenprojekt die Samen ausgesät, pflegen sie und wenn sie Glück haben, werden die Sonnenblumen sich im kommenden Jahr vermehrt haben und ein ganzes Feld voller Sonnenschein sie täglich anlachen.
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Es ist Sommer und wir feiern ein Sommerfest… 20. Juli 2011 Bericht von Linda Rommel, Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im DRK-KV Uelzen
mit diesem Worten begrüßte der Geschäftsführer des DRK-Kreisverband Heinz Meierhoff die Gäste gestern bei den Feierlichkeiten im Mehrgenerationenzentrum Uelzen. Spaß und gute Unterhaltung genossen auch der Erste Kreisrat Dr. Heiko Blume, Uelzens Bürgermeister Otto Lukat, von der Stadtjugendpflege Christian Helms, von der AWO Frau Kähbein sowie Vertreter von der Uelzener Polizei.  Bei strahlendem Sonnenschein wurde den über einhundert Besuchern aus allen Generationen ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Neben Kaffee, Kuchen und herzhaften Speisen hatte die Leiterin des Mehrgenerationenzentrum Uelzen Annette Denkena viele Spiele- und Bastelangebote für die Kinder organisiert und aktive Vorführungen in Szene gesetzt. Die Line-Dance-Gruppe von Nico Lembke brachte den Saal zum Mitschwingen und die Breakdance-Formation „Dizwon“ erntete jubelnden Applaus für ihre athletischen Fähigkeiten.
Dieses Sommerfest hat erneut bewiesen, wie alle Generationen gemeinsam viel Freude haben können.
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Gemeinschaftsprojekt: "Rund um das Blaulicht" 08. Juli 2011 Bericht von Gisela Gugel, Mitarbeiterin im MGZ Uelzen
Das DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen organisierte im Rahmen der Kinderferienaktion einen Tag rund um das Blaulicht. Auf dem Gelände der Feuerwehr Uelzen testeten die Kinder mit viel Eifer ihre Geschicklichkeit bei den Wasserspielen der Jugendfeuerwehr, beim Kurvenfahren mit dem Fahrrad auf dem Parcour der Verkehrswacht, auch das Ringewerfen erforderte Zielgenauigkeit.  Der Reaktionstest der Polizei wurde gleich mehrfach absolviert um zu sehen wie sich jede Sekunde auf den Bremsweg auswirkt. Echt aussehende Schürfwunden schminkte das Jugendrotkreuz, diese wurden anschließend fachmännisch im Rettungswagen versorgt. Natürlich durften die Einsatzwagen inspiziert und Durchsagen getätigt werden. Bei einer rasanten Einsatzfahrt fühlten die Kinder sich richtig in die Arbeit der Polizei eingebunden. Es war ein sehr lehrreicher und doch vergnüglicher Nachmittag.
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MGZ Uelzen unterwegs: Tagesfahrt nach Walsrode/Vogelpark Juni 2011 Bericht von Chistine Doktor, Mitarbeiterin im MGZ Uelzen
Am 25.05. starten wir mit zwei vollen DRK Bussen und schönem Wetter im Gepäck in Richtung Walsrode um den Vogelpark dort zu erkunden.
Alle zusammen machten wir uns zum Rundgang auf und waren überwältigt von der Vielzahl von wunderschönen Vögeln. Von Pelikan, Papageien bis Graureiher war alles dabei und bei einem Indoor-Vortrag mit „Flugeinlagen“ bekamen wir noch weitere Einblicke und Erkenntnisse über das Leben und Verhalten der Vögel in der Natur!
Nach einem ausgiebigen Mittagessen haben wir uns gestärkt weiter auf den Rundgang begeben. Zum Höhepunkt des Nachmittags: einer Freiluft Vorführung; wo dann die Vielfalt der Vögel nach einmal präsent wurde!
Zum Abschluss des wunderschönen Ausflugs ging es noch zu einem Austausch über das Gesehene bei einem leckeren Eis und pünktlich 17.00 Uhr sind wir wieder in Uelzen gelandet!
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Fleißige Hände für den Nähkurs gesucht 09. Juni 2011 Bericht von Bastian Drögemüller, Mitarbeiter im MGZ Uelzen
Seit einiger Zeit bietet Ihnen das DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen wieder einen Nähkurs an. Wir würden uns freuen ihr Interesse zu wecken und sie noch für einen der freien Plätze gewinnen zu können!
Der Nähkurs ist eine Möglichkeit, auch ohne Vorkenntnisse, die bekannten Alltagsprobleme wie eine gerissene Naht oder ein einen abgerissenen Knopf zu meistern!

Der Kurs wird durch die kompetente Hand von Frau Marianne Kaiser-Pöhs, gelernte Schneiderin, geleitet und verspricht rasche Lernerfolge, besonders im Umgang mit der Nähmaschine.Ihre persönliche Nähmaschine dürfen sie selbstverständlich zu dem Kurs mitbringen, wir stellen Ihnen aber auch gerne eine Nähmaschine für die jeweiligen Termine zur Verfügung!
Der Kurs findet jeden Freitag von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen statt. Bei Interesse oder Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0581 / 9032410 gerne zur Verfügung.
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Neues aus dem Mehrgenerationenzentrum 08.Juli 2011 Bericht von Kevin Schultka, Mitarbeiter im MGZ Uelzen Der Spielkreis im Mehrgenerationenzentrum in Uelzen bietet Spaß für jedes Alter.
Geboten werden viele Spiele. Von „Skat“ bis „Mensch ärgere dich nicht“ ist alles dabei. Es wird auch eine Handarbeitsgruppe angeboten. Wer also Spaß an handarbeiten, wie: Stricken, Häkeln, usw. hat, gerne spielt oder einfach bei einer Tasse Kaffee ein wenig tratschen möchte, ist herzlich eingeladen.
Immer montags und donnerstags ab 14.00 Uhr treffen sich alle Spielbegeisterten im Mehrgenerationenzentrum.

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Wussten Sie?... 04. Mai 2011 Bericht von Linda Rommel
„Ein Computer ist ein Apparat, der Daten mithilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann“... und jeder kann lernen damit umzugehen und dann Briefe schreiben, Plakate entwerfen, Bilder speichern oder verschicken. Unzählige Möglichkeiten gibt es mit dem Computer eine Freundschaft einzugehen oder auf Kriegsfuß zu stehen. Letzeres muss aber nicht sein, denn beim DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen gibt es Computerkurse, bei denen Jung und Alt alles lernen können, was sie möchten.
Da ist beispielsweise Dennis Karl, der im Kreisverband im IT-EDV-Bereich tätig ist und auch jetzt zwei Computerkurse am Mittwoch unterrichtet. „Das Unterrichten stellt für mich eine neue Herausforderung dar“, beschreibt Karl seine Lehrtätigkeit, bei der er ohne Stress und Zeitdruck sein eigenes Wissen an die Kursteilnehmer weitergeben kann. Und er macht das zur Zufriedenheit der Wissbegierigen. „Herr Karl hat eine so ruhige Art und ist sehr verständnisvoll“, schwärmen die Computerschüler. Und auch Beschreibungen wie: „gute Erklärungen gibt er uns an die Hand“ und „er kann sich einfühlsam in unsere Lage versetzten“, bezeugen die Stimmung in den Computerkursen, in denen sich der Lehrplan nach den Bedürfnissen der Teilnehmer richtet.
Alle Angebote des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen finden Sie hier!
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Theater-Workshop mit gelungener Premiere 30. April 2011 Bericht aus der Allgemeinen Zeitung Uelzen

Alle Bilder von diesem Tag finden Sie zusammengefasst hier (durch Anklicken vergrößern):
                        
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Der Frühling kam mit Kinderliedern und Bauchtanz 20. April 2011 Bericht von Linda Rommel
Das DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen war österlich geschmückt und duftender Kaffee mit sahnigen Fruchtstücken begrüßte alle Besucher zum fröhlichen Frühjahrsfest. Die Kleinsten aus der DRK-Kindertagesstätte Ilmenauufer sangen vom Frühling, von zwitschernden Vögeln und dem Osterhasen. Das Akkordeon von Hubertus Förstel ermunterte dann alle Gäste, selber ein heiteres Lied anzustimmen, bevor orientalische Klänge das Mehrgenerationenzentrum in eine Märchenwelt verzauberten.

Die Kita-Kinder singen Frühlingslieder
Tanja Rose, Bauchtanzlehrerin beim TSV-Bienenbüttel, kam mit 17 Jugendlichen zwischen 7 und 15 Jahren alt und brachte ein unterhaltsames Tanzprogramm mit. Nachdem die Jüngeren, mit gelben Rosen geschmückt, den Blumentanz vorführten, betörten bunte Tücher die Zuschauer durch die Schleiertänze. Der eigentliche orientalische Tanz, der Raqs Scharqi, von den Älteren und auch von Tanja Rose solo vorgeführt, begeisterte alle Gäste. Mit großem Applaus wurde den Tanzfreudigen gedankt, gleich auch Erika Eckelt, die mit viel Geschick diesen Nachmittag und einen gelungenen, abwechslungsreichen Frühlingstag organisiert hatte.

Die Jüngeren beim Schleiertanz Tanja Rose beim traditionellen Raqs Scharqi Der Schleiertanz der älteren Tanzsportgruppe
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Tanzen mit Schwung hält jung! - 25 Jahre Tanzkreis in Uelzen 29. März 2011 Bericht von Linda Rommel
Als Ilse Penning und Heidi Kähbein 1986 die Idee eines Tanzkreis der AWO und des DRK in die Tat umsetzten, konnten sie sich noch nicht ausmalen, dass auch nach 25 Jahren so viele Menschen regelmäßig und gerne ihren Einladungen folgen. Das Jubiläum wurde in dieser Woche gebührend gefeiert – es gab Kaffee, Kuchen, eine langstielige Rose und es wurde getanzt. Die Leiterin des DRK-Mehrgenerationenzentrum, Annette Denkena betonte bei der Begrüßung, dass „das erfolgreiche Erlernen komplexer Bewegungsabläufe“, wie es beim Tanzen wichtig ist, „das Selbstvertrauen stärkt und auch ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper unterstützt“.
Und so wird auch weiterhin jeden Montag von 14.00 bis 15.30 Uhr im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen nach harmonischen Rhythmen das Tanzbein geschwungen. Unter der Leitung von Ursula Sommerfeld vom DRK treffen sich über 20 Tanzfreudige. „Tanzen verbindet“, betont Heidi Kähbein, denn über diesen Tanzkreis hinaus haben sich bereits viele Freundschaften entwickelt und sie lädt alle gerne ein, die in Zukunft mittanzen möchten. „Besonders würde ich auch die Männer bitten, mitzumachen“, ergänzt Ursula Sommerfeld einladend.
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Mit Volldampf in den Frühling….. 25. März 2011 Bericht von Linda Rommel
So die Devise des 3. Fahrradreparatur- und Tauschnachmittags beim DRK- Mehrgenerationenzentrum am 25. März. Unter dem orangenen Zelt vor dem DRK-Mehrgenerationenzentrum breitete die Zweiradwerkstatt Tietjen aus Uelzen ihren Werkzeugkoffer aus und hatte auch eine Menge Ersatzteile mit dabei. Jung und Alt kamen und wünschten sich vielleicht nur einmal eine Schraube festgedreht oder die Gangschaltung neu eingestellt. Aktuelle Ratschläge über Reinigungsmethoden wurden unter den Besuchern ausgetauscht, wie auch Tipps zur Diebstahlsicherung.  Gerne wahrgenommen wurde der Reaktionstest, den die `Verkehrswacht für Stadt und Kreis Uelzen e.V.´ zur Verfügung gestellt hatte. Silke Munstermann, Polizeioberkommissarin, motivierte die Testpersonen immer wieder, es nochmal zu versuchen, um eine schneller Reaktion beim imaginären Bremsvorgang zu erzielen; denn 100stel Sekunden können in der Realität entscheiden, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht. Hilfsbereitschaft untereinander und auch der Klönschnack bei einer Tasse Kaffee machten diesen Nachmittag für die Fahrradfreunde zu einer kurzweiligen Aktion.
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Erdbeeren statt Erdbeereis gemeinsames Gärtnerprojekt der Kita Ilmenauufer und des Mehrgenerationenzentrums Uelzen 10. März 2011 Bericht von Annette Denkena, Leiterin des Mehrgenerationenzentrums Uelzen
Am Donnerstag, den 10. März wurde das gemeinsame Projekt eröffnet, bei dem Kindergartenkinder zusammen mit einigen Gästen des MGZ auf dem Gelände der Kita Ilmenauufer Gemüse und Kräuter anbauen wollen.
Leider war der Boden noch gefroren, so dass noch kein Spatenstich gesetzt werden konnte. Herr Heinz Müller, der als ehrenamtlicher Mitarbeiter des MGZ das Projekt als gelernter Gärtner leitet, besprach mit allen angehenden großen und kleinen Gärtnern, welches Gemüse angebaut werden soll.

„Wer mag eigentlich Erdbeeren?“ fragte Herr Müller und alle Kinder riefen: „Ich!“. So waren sich alle schnell einig, dass neben Kartoffeln, Möhren und Erbsen unbedingt Erdbeeren gepflanzt werden sollen - statt Erdbeereis.
Die Gartenfreunde treffen sich immer vierzehntägig am Donnerstag um 14.30 Uhr auf dem Gelände der Kita Ilmenauufer. Wer Interesse hat, mitzumachen, kann gerne dazu kommen. |
Spiderman trifft Elvis beim Faschingsfest im MGZ Uelzen 05. März 2011 Bericht von Annette Denkena, Leiterin des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen
Das DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen hatte am 05. März zusammen mit der Freiwilligenagentur Region Uelzen die fünfte Jahreszeit eingeläutet - und alle kamen. Gut 30 Gäste im Alter von 1 - 76 Jahren erlebten eine Faschingsfeier mit Musik, Tanz, Spielen und viel guter Laune. Da bittet der Cowboy die Prinzessin zum Tanz und der Knastbruder sucht mit der guten Fee nach Kamelle. Wer seine Verkleidung noch vervollständigen wollte, konnte sich vom Jugendrotkreuzteam passend schminken lassen. Begeistert waren jung und alt über den Auftritt von Jovina und Mariella Brodde sowie deren Hund Luna. Die drei boten eine kleine Show mit zum Teil atemberaubenden Kunststücken.  Für das leibliche Wohl sorgten die Konditoreien Ebeling und Taßler mit gespendetem Kuchen sowie der DRK-Ortsverein Uelzen mit selbstgemachtem Pudding. Ein herzliches Dankeschön an die vielen Helfer, die dazu beigetragen haben, dass sich am Ende alle einig waren: „Dies war ein gelungenes Fest“.
Alle Bilder von diesem Tag finden Sie zusammengefasst hier (durch Anklicken vergrößern):
                  
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Rückblick-2010 im MGZ mit dem Ausblick auf 2011 30. Dez. 2011 Bericht von Margret Wulschläger
Am 30. Dezember 2010 fand im MGZ als Jahresabschluss im feierlichen Rahmen bei Kaffee und Bratapfel ein gemütlicher Jahres-Rückblick mit Frau Margret Wulschläger und Frau Gisela Gugel statt.

Mit einem Lichtbildervortrag über veranstaltete Fahrten und Fahrradtouren und anschließendem Bericht über die sportlichen Aktivitäten und Sonderveranstaltungen, wie z.B. Tauschbörsen und Zirkusworkshop wurde der Nachmittag eröffnet.
Danach folgte eine lebhafte Diskussionsrunde mit guten Anregungen für das kommende Jahr, die sogar den zeitlichen Rahmen sprengte.
Auf Wunsch der Teilnehmer wird es im neuen Jahr einen regelmäßigen Kreativ-Kurs geben, weitere Anregungen werden noch überdacht. |
Aschenputtel, Luna und das Rote Kreuz 1. Dez. 2010 Bericht von Linda Rommel
Es war einmal…, so fangen viele Märchen an und am Mittwoch war es wieder so weit. Die Weihnachtsfeier im DRK-Kreisverband Uelzen fand in festlicher Atmosphäre statt. Der Tannenbaum glänzte in Rot und Gold, das Krippenspiel war davor dekoriert und auch duftender Kaffee mit Schokosahnestückchen verwöhnte die Gäste. Nachdem der Vorsitzende des DRK-Kreisverbands Konrad Lampe, die stellvertretende Bürgermeisterin von Uelzen Ute Chlechowitz und der Erste Kreisrat Dr. Heiko Blume alle 70 Besucher begrüßt und sie gemeinsam einige Weihnachtslieder gesungen hatten, gab es einige besondere Vorführungen.  Renate Barthel vom Seniorenbeirat der Stadt Uelzen und Margret Wulschläger, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Molzen, präsentierten ungewöhnliche, weihnachtliche Gedichte und Geschichten. Dann erfreuten Mariella, Jovina und Elena Brodde die Gäste auf ihre ganz persönliche Art. Klangvolle Weisen entlockten sie ihren Musikinstrumenten, ließen dann Bälle, Reifen und Kegel jonglierend durch die Luft fliegen und präsentierten Hundetricks mit Miss Luna, einer Mischlingshündin. „Give me five“ und Seitwärtsrollen der Hundedame amüsierten die Feiernden köstlich. Und dann kam Aschenputtel in neo Kurzform, präsentiert vom Serviceteam des Mehrgenerationenzentrum Uelzen. „Ich bin sooo schön“, prahlte da der Prinz und Aschenputtel bestätigte ihn mit einem liebevollen „o.k.“, bevor sie heirateten und alle Gäste zufrieden und glücklich nach Hause gehen konnten. 
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FREUDE MACHEN MACHT FREUDE 1. Dez. 2010 Bericht von Linda Rommel
Es gibt immer mehr bedürftige Kinder, deren Weihnachtswünsche nicht erfüllt werden können. Erika Schiebel vom DRK-Ortsverein Wriedel hatte da eine glänzende Idee: Es wurden große gelbe Sterne gebastelt, auf denen notleidende Kinder aus den DRK-Kindergärten einen Wunsch und ihren Namen aufschreiben durften. Da stand dann Tuschkasten, Haarschmuck oder Trillerpfeife drauf, als die Sternzettel wieder eingesammelt wurden.
Nun sind alle Sterne dekoriert an einer Girlande in der Cafeteria des DRK-Mehrgenerationenzentrums Uelzen, in der Ripdorfer Straße 21 und warten auf Wunscherfüller, die das erhoffte Geschenk im Wert von 5,00€ bis 8,00€ besorgen. Dann hübsch verpackt und mit dem Stern des Kindes versehen, werden diese Weihnachtsgaben den Eltern der Kinder übergeben, damit die Kleinen sich am Heiligen Abend über die Erfüllung eines Wunsches freuen. Seien Sie gerne mit dabei, pflücken einen Stern und beglücken diese Sternenkinder, denn Freude machen macht Freude! Die Geschenke können Sie bis zum 20. Dez. 2010 in der Cafeteria des Mehrgenerationenzentrums mit dem Stern versehen abgeben.
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WINDOWS 7 IST GEÖFFNET …. 01. Nov. 2010 Bericht von Linda Rommel
…und alle bekommen einen Einblick beim neuen Computerkurs im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen. Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Samtgemeinde Wrestedt, soll das Medium Computer den Menschen vertraut gemacht werden, die bisher noch keinen Zugang dazu hatten oder vielleicht sogar Respekt davor hatten. In 24 Unterrichtseinheiten über sechs Monate werden darum im Mehrgenerationenzentrum in der Ripdorfer Straße 21, unter Leitung von Jessica Eichler vom DRK, die ersten Grundlagen vermittelt. Auf dem Plan steht die Einführung in das Betriebssystem Windows 7, die Anwendung von Microsoft Office Word 2007, der E-Mail-Verkehr, die Nutzung des Internets und viele Sicherheitsaspekte.
„Wir möchten bald soviel können, wie unsere Töchter“, eiferten zwei Teilnehmerinnen und „ich möchte zukünftig schnell und unkompliziert mit meinen Kindern im Ausland korrespondieren“ strebt ein Teilnehmer sein Kursziel an. „In vertrauter Runde den PC erobern“, so lautet das Angebot des SPD Ortsvereins an alle Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Wrestedt, völlig unabhängig von einem Parteibuch und vor allem in Kooperation mit einem kompetenten Partner.
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Sahnestücke und eine Tüte Äpfel – das Herbstfest für die Bewohner der DRK- Wohnanlagen Uelzen und Bad Bevensen 20.Okt.2010 Bericht von Linda Rommel
Kürbisse und Kastanien kullerten über den Boden. Heidekraut leuchtete in erikafarben neben einem Heuhaufen. Bunte Blätter verschönerten die Dekorationen zum Herbstfest am Mittwoch im DRK- Mehrgenerationenzentrum Uelzen. Bei Kaffee und leckeren Tortenstückchen wurde den 80 Gästen ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten. Nach der Begrüßung durch den DRK-Geschäftsführer Heinz Meierhoff , leitete Erika Eckelt – sie ist Ansprechpartnerin für die DRK- Wohnanlagen- die Gäste durch den Nachmittag.  Zunächst erfreuten sich alle an dem Kinderliederreigen, den die Kleinsten der DRK – Kindertagesstätte Ilmenauufer aufführten. Die munteren Rotkehlchen präsentierten danach Volksliedergut auch zum Mitsingen und Bärbel Fischer sowie einige Senioren trugen dann noch Lyrisches vor zum Staunen und zum Schmunzeln. „Wir kommen immer gerne zu diesen Festen, die das Rote Kreuz im Kreisverband Uelzen für uns Seniorinnen und Senioren 4 mal im Jahr organisiert“, strahle eine ältere Dame, „und Erika Eckelt hat dabei immer ein gutes Händchen, uns nett zu unterhalten und zu verwöhnen“; denn zum Abschied bekam jeder noch eine kleine Tüte mit frischen Äpfeln als Geschenk mit auf den Weg.
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MANEGE FREI im Mehrgenerationenzentrum Uelzen 16. Oktober 2010 Bericht von Linda Rommel
Hieß es in der ersten Herbstferienwoche im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen. Die freiwilligenAgentur region uelzen und das MGZ hatten gemeinsam einen Zirkusworkshop organisiert. Finanziell hatte die Sparkasse Uelzen/Lüchow-Dannenberg dieses Projekt mit 500€ gefördert. Nachdem die Werbetrommel kräftig gerührt worden war, hatten sich 41 Kinder aus Stadt und Landkreis Uelzen angemeldet. Ergänzend sagten viele freiwillige Helfer ihre Unterstützung zu. Von den Dreilinger Sportjongleuren trainierten Jenny Matthiesen und Dennis Pruszyski die kleinen Zirkusinteressierten im Jonglieren und Einrad-fahren. Ute Chlechowitz und Michael Stamm vom „Verein für Kinder- und Jugendarbeit Kirchweyhe und Westerweyhe“ unterhielten die kleinen Gäste mit Spieleangeboten und brachten ihnen kleine akrobatische Kunststücke bei. Der Zauberer Bauchini sowie zwei regelmäßige Besucher des MGZ unterstützten die Gruppe der Zauberer und Frau Höhn übte mit Kindergartenkindern die Dompteurnummer „die wilden Tiere“ ein. Als Clownnummer wurde ein Mini-Theaterstück publikumswirksam einstudiert.  Für die Dekoration waren die Kinder und auch die Malgruppe des MGZ eifrig am Pinsel schwingen, ausschneiden und aufkleben. Einladungen kreierten die Damen und Herren aus den Computerkursen und das letzte Outfit vor dem großen Finale malen die Jugendrotkreuzlerinnen in die Gesichter der kleinen Akteure. Eine Rockband aus Uelzen „The Sharks“ umrahmten kostenfrei die Aktionen der Kinder mit schwungvoller Musik. Insgesamt waren bis zur Aufführung am Samstag drei Generationen im Alter von 6 bis 85 Jahren eine Woche lang aktiv. Und die Mühe wurde durch eine große Besucherzahl und viel Applaus belohnt.
Alle Bilder zusammengefaßt (durch Anklicken vergrößern):
                      
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„Wenn Engel reisen, lacht der Himmel!“….. 22. Sep. 2010 Bericht von Margret Wulschläger
….das war das Motto im September beim Ausflug des DRK – Mehrgenerationenzentrums Uelzen nach Hannover- Herrenhausen. Auf dem Programm stand zunächst der Besuch des SEA LIFE Aquariums.
Im SEA LIFE erlebt der Besucher in insgesamt 30 Becken über 5.000 Lebewesen aus rund 100 Arten - Stechrochen, Piranhas, Schwarzspitzenriffhaie, Schildkröten - um nur einige Highlights zu nennen. Der Rundgang führt von der Leine über die Tropen bis in die Karibik und zum Amazonas.
Den Mittelpunkt des SEA LIFE bildet das 300.000 Liter fassende Tiefseebecken, durch das ein acht Meter langer Glastunnel führt. Dort können die Meeresbewohner aus nächster Nähe beobachten und bestaunen werden.
Das Besondere am SEA LIFE Hannover ist nicht nur die traumhafte Lage inmitten der Herrenhäuser Gärten, sondern auch das einzigartige Ambiente des tropischen Pflanzendoms. An vielen Stationen trifft man auf freundliche Besucherbetreuer, die spannende Vorträge halten, Schaufütterungen kommentieren und jede weitere Frage gerne beantworten.
Nach der Mittagspause auf der Sonnenschein-Terrasse ging es dann hinüber zum großartigen Barock-Garten, ein Juwel der Landeshauptstadt. Die ca. 50 Hektar große Parkanlage ist nahezu unverändert als Zeugnis ihrer Zeit erhalten geblieben, denn sie wurde Ende des 17.Jahrhunderts erstmals als Sommerresidenz für die welfischen Kurfürsten angelegt. Alle Damen genossen die wundervolle Blütenpracht und die gepflegte Gartenanlage. Auf dem Heimweg waren sie voll des Lobes für diesen herrlichen Tag.
Für Oktober ist eine Fahrt nach Wolfsburg in das Planetarium und die Autostadt geplant. Kommen Sie gerne mit! Vielleicht haben wir dann auch einmal Männerbegleitung!
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Spiele-Spaß der Generationen 19. Aug. 2010 Bericht von Linda Rommel
Die Würfel rollen, Karten werden hastig gelegt, ab und an huscht ein "Juhu" oder "Ohoh" durch den Raum.
Wir sind mittendrin beim Spielnachmittag der Generationen im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen. 38 Kinder waren der Einladung von Ute Chlechowitz (sie ist Mitglied im Kinder- und Jugendausschuß), des Seniorenbeirates der Stadt Uelzen – vertreten durch Rita Küddelsmann - und des Kinder- und Jugendbeauftragten Mario Steiner gefolgt.

Jung und Alt spielen lebhaft miteinander. Auch Strategietipps und Spieletricks werden zwischen den Generationen ausgetauscht. Nach 2 Stunden Spiele-Spaß sind sich alle einig: solch einen unterhaltsamen Nachmittag werden wir gerne bald wieder miteinander verbringen.
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Sommer, Sonne und Schleckereien18. Aug. 2010 Bericht von Linda RommelDas diesjährige DRK-Sommer- Grillfest für die Bewohner der Wohnanlagen wurde von vielen Sonnenstrahlen verwöhnt. Erika Eckelt – Koordinatorin für die Wohnanlagen - hatte emsig und gekonnt alle Vorbereitungen getroffen, um diesen Nachmittag für alle Gäste harmonisch zu gestalten. Hubertus Förstel spielte zum Auftakt und Mitsingen frohe Volkslieder, bevor die Leckereien vom Grill serviert wurden. 50 Gäste aus der DRK-Wohnanlage freuten sich über die nette Bewirtung durch die Servicekräfte aus der Cafeteria des Mehrgenerationenzentrums und klönten unaufhaltsam zwei Stunden lang.

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Mit der Kutsche rund um Uelzen 1. Aug. 2010 Bericht von Margret Wulschläger
Das DRK- Mehrgenerationenzentrum Uelzen organisierte für 12 Teilnehmer einen heiteren Nachmittag. Unter der Leitung von Margret Wulschläger bestiegen am frühen Nachmittag bei bestem Wetter die Ausflügler eine Pferdekutsche und fuhren nach Hansen zur Familie Gärtner. Dort klönte die frohe Gesellschaft bei Kaffee und Kuchen, bevor sie die „Uelzener Grenzbeziehen“ besichtigten.
Dabei gab es noch einen Ausflug in die Geschichte des Grenzbeziehen: Seit der Stadtgründung Uelzens und der Übertragung ihrer Nutzungsrechte, wurden die Kontrollen aller Grenzen erforderlich. Man versuchte immer wieder durch Versetzen der Grenzmarkierungen zu Ungunsten der Stadt Gebietsansprüche durchzusetzen. Eine endgültige Grenzfestlegung erfolgte erst 1802 durch die Lüneburger Gemeindeeinheitsteilungsordnung. Jahrzehnte vorher gab es regelmäßig die Grenzkontrollen, die die damalige "Bürgerwehr" übernahm im Auftrage der Stadt. Es ist davon auszugehen, dass dieses jedes Jahr einmal zu geschehen hatte. Da die Grenzen sehr lang waren, benötigte man dafür zwei Tage. Es ist überliefert, dass an den Tagen der Grenzüberprüfung die gesamte männliche Bürgerschaft im Alter von 18 bis 50 Jahren verpflichtet war, nach Quartieren und Rotten geordnet, sich an den "Bohlendamm" zu begeben. Hier wurden die Bürger in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede hatte einen bestimmten Abschnitt zu begehen und zu kontrollieren. Was lag da näher, als irgendwann dieses "Grenzbegehen" zusätzlich zu einem Fest zu gestalten, mit Vogelschießen -Papagoyenschießen - Königsschießen - Belustigungen, also einem Schützenfest. In 2010 wurde das 276. Grenzbeziehen für die Schützengilde Uelzen mit einem großen Programm zelebriert.
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Inlineskating-Tag an der Ilmenau 31. Juli 2010 Bericht von Margret Wulschläger
Am Samstag, den 31.07.2010 fand im Rahmen des Ferienspaßprogramms für Kinder unser Inlineskating-Tag statt.
Leider fand unsere Idee, an einem Familientag mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, einen unterhaltsamen Tag für ein gemeinsames Hobby zu nutzen, nicht die erhoffte große Zustimmung. Eine freie Strecke zum ungestörten Laufen und ein leichter Geschicklichkeitsparcour zum Üben wurde angeboten und dabei Lauftechniken verbessert und Anregungen umgesetzt.
Bei unseren jüngeren Teilnehmern wurde auch das Rahmenprogramm mit Spiel und Spaß gerne genutzt. Eine gemütliche Plauderstunde mit einem coolen Skaterdrink mit Eltern und Besuchern rundete unsere Veranstaltung ab.

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TOUR DE MGZ 4. Aug. 2010 Bericht von Linda Rommel
Der Startschuss fiel um 13.30 Uhr am Mittwoch dem 4. August vor dem DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen.
Mit ausreichendem Reifendruck und frisch geölten Ketten versehen, begaben sich 22 Personen aus dem MGZ, vom DRK-Ortsverein Molzen und von der AWO auf ihre gemeinsame, monatliche Fahrradtour.
Die erste Verschnaufpause wurde am Oldenstädter See eingelegt. Dann ging es weiter zur Woltersburger Mühle, um den Weg nach Molzen einzuschlagen. Bei schönstem Wetter gab es dort Kaffee und Kuchen im „Bäckerlädchen“, bevor der Rückweg angetreten wurde.
„Diese regelmäßigen Treffen und Ausflüge finden immer regen Zuspruch“…, schwärmt Margret Wulschläger, die diese Treffen organisiert und die Touren plant, „…und sie sind eine fruchtbare Plattform für persönliche Kontakte und nette Gespräche“. Im Ortsverein Molzen hat sich bereits eine feste Radtour-Gruppe von 8-10 Personen formiert, die immer wieder neue Fahrziele vorschlägt und sich, wie alle Teilnehmer, auf die kommende Saison freut.

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INGO der SCHRAUBER GOTT 23.Juli 2010 Bericht Linda Rommel
Und wieder war er mit viel Elan dabei, Ingo von der Zweiradwerkstatt Tietjen aus Uelzen, beim 2. Fahrradreparatur- und Tauschnachmittag am Freitag, den 23. Juli am DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen. Geschickt und mit viel Fachwissen wurde allen 19 Besuchern geholfen. Kleinere Reparaturen erledigte Ingo sofort und gab noch Tipps für die zukünftige Pflege und Wartung der Zweiradlieblinge.
Generell lief der Erfahrungsaustausch aller Besucher untereinander sehr rege. Da war von bestimmten Marken die Rede, die jahrzehntelang problemlos fahren und nicht rosten. Auch das eine oder andere Radaccessoire wurde kritisch unter die Lupe genommen und von Preis-, Leistungsverhältnissen gesprochen.
Insgesamt war der Fahrradtag zur Zufriedenheit aller Besucher und der Veranstalter - dem DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen und der freiwilligenAgentur region uelzen - verlaufen.

Alle Bilder von diesem Tag finden Sie zusammengefasst hier (durch Anklicken vergrößern):
                       
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3 neue Laptops für das Mehrgenerationenzentrum 14. Juli 2010 Bericht von Linda Rommel
Heißt es eigentlich der oder das Laptop? Nicht nur diese Frage, sondern viele andere kniffelige Details rund um den Computer beschäftigen heute immer mehr Menschen.
Die Grundlagen der Kenntnisse kann sich Jedermann bei den Anfängerkursen im DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen aneignen. Aus welchen Bestandteilen ist ein Computer zusammengesetzt, wie melde ich mich an, schreibe eine E-Mail oder speichere und verschicke die letzten Urlaubsfotos? Für Fortgeschrittene werden dann die neusten Tipps und Tricks mit dem Computer vermittelt.
Ingesamt 9 Computerkurse werden wöchentlich im DRK-Mehrgenerationenzentrum durchgeführt. „Diese Fortbildungen möchten wir gerne unterstützen,“ versichert Karin Schmidt, Vorsitzende des DRK-Ortsverein Uelzen. Und so wurden kurzerhand 3 neue Laptops an das Mehrgenerationenzentrum gespendet, die der Ortsverein vorwiegend durch Mitgliederbeiträge finanzierte.
Je größer die Nachfrage, desto mehr Laptops müssen für die Lernenden zur Verfügung stehen, „deshalb freuen wir uns sehr über die schnelle und unbürokratische Spende“, so Annette Denkena, Leiterin des DRK-Mehrgenerationenzentrum, “dadurch können wir die Plätze in den einzelnen Kursen erhöhen und der steigenden Nachfrage gerecht werden.“
Übrigens: es heißt der Laptop!

Foto von links nach rechts: Karin Schmidt (Vorsitzende des DRK-Ortsverein Uelzen) Klaus Brunner (Leiter von 2 Computerkursen) Annette Denkena ( Leiterin des DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen)
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Das MGZ besucht den ElbersHof in Nettelkamp 25. Juni 2010 Bericht von Margret Wullschläger
Am 25.Juni 2010 besuchten die 15 Reiselustigen des Mehrgenerationenzentrums Uelzen den ElbersHof in Nettelkamp, der unter dem Motto: "Bio-Kiste. Feldfrischer Genuss" anbaut und wirtschaftet.
Zu Beginn ging es mit dem Trecker und Wagen auf die Rundfahrt zur Besichtigung der Gemüsekulturen. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde in der betriebswirtschaftlichen Scheune.

Wenn Sie auch mal Lust haben, an einer der zahlreichen Tagesausflüge teilzunehmen, informieren Sie sich einfach telefonisch unter 0581/903237 über die nächsten Ausflugsziele. Gerne stellen wir Ihnen unsere Ausflüge auch persönlich in unserem Hause in der Ripdorfer Straße 21, in Uelzen vor.
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DIE KUGEL ROLLT und DIE PFEILE FLIEGEN 17. Mai 2010 Bericht von Linda Rommel
Immer wieder donnerstags von 10 bis 12 Uhr wird im Mehrgenerationenzentrum Uelzen sportlich gekämpft.
Bei schönem Wetter rollen die silbernen Boulekugeln auf der Spielfläche vor dem MGZ, bei Regen oder kalten Temperaturen fliegen im großen Saal die Dartpfeile um die Wette.
Mitmachen kann jeder, denn diese Sportarten sind für jung und alt geeignet und machen viel Spaß und kämpferische Freude.
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Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenzentrum 8. Mai 2010 Bericht von Linda Rommel
Beim `Tag der offenen Tür´ am Samstag, den 8. Mai, war im Mehrgenerationenzentrum Uelzen für jeden etwas dabei. Trotz des schlechten Wetters trafen sich Menschen allen Alters, um einen Einblick in das Haus zu bekommen, die Caféteria zu besuchen, sich kennen zu lernen und gemeinsam Vergnügen zu haben. „Wir hatten viel Freude und nette Gespräche mit unseren Gästen, die zahlreich unserer Einladung gefolgt waren“, strahlt Annette Denkena, Leiterin des DRK- Mehrgenerationenzentrums. Die Crew des MGZ in neuer farbenfroher Dienstkleidung hatte alle Hände voll zu tun: Kindergesichter wurden bunt geschminkt, Händchen gehalten beim Pedalo-Fahren, Würstchen gegrillt, Kuchen aufgeschnitten und die vegetarische Suppe serviert. Während die einen mit der Gymnastikgruppenleiterin Gisela Gugel Hula-Hoop übten, mit Bällen jonglierten und mit Hanteln trainierten, saßen andere genüsslich am Kaffeetisch, klönten und beobachteten das muntere Treiben. Bestaunt wurde auch das vielfältige Programm des Mehrgenerationenzentrums Uelzen wahrgenommen. Von Ausflugsfahren, Computerschulungen, Gesprächskreisen, Vortragsreihen, Sing-, Tanz- und Malkursen bis hin zu einem umfangreichen Sportangebot steht täglich etwas Neues auf dem Veranstaltungsplan. Viele Angebote für Kinder, Familien, Senioren, also mitmachen kann jeder, von jung bis alt und ist immer willkommen im Uelzener Mehrgenerationenzentrum in der Ripdorfer Strasse 21. Für weitere Informationen zum Mehrgenerationenzentrum Uelzen klicken Sie bitte hier!
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PUR NATUR aktiv 5. Mai 2010 Bericht von Linda Rommel
Mit viel Schwung und Elan starteten Anfang Mai 22 Ausflugslustige aus dem DRK-Mehrgenerationenzentrum Uelzen, von der AWO in Uelzen und dem DRK-Ortsverein Molzen zu einer Ausflugstour. Entlang dem Ilmenauradweg ging es nach Holdenstadt zu `Pur Natur´ einer Gartenschule.
Der Betrieb liegt inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, ca. 1,5 km vor den südlichen Toren Uelzens. Auf über 100.000 m² kann der Besucher die große Vielfalt des Pflanzenreiches, antike und zeitgenössische Gartendekorationen und ein umfangreiches Angebot an Terrakotten, in unseren Schau- und Verkaufsanlagen erleben. Fundierte Pflanzenkenntnisse, jahrzehntelang gewachsene Erfahrung, sorgfältige und konsequente Sortimentsprüfungen und nicht zuletzt ein schonender Umgang mit Natur und Umwelt, sind die Grundlagen der Firmenphilosophie bei `Pur Natur´.
Nachdem an vielen duftenden Blumen geschnuppert und die eine oder andere Pflanzenzüchtung bestaunt wurde, setzte man sich zum gemütlichen Kaffeetrinken mit hausgebackenem Kuchen zusammen, bevor die Drahtesel ihren Heimweg antraten.

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Erlebte Geschichte beim grenzhistorischen Rundweg im Amt Neuhaus 28. April 2010 Bericht von Linda Rommel
Die Schönheiten einer unberührten Natur wurden Ende April von der reiselustigen Seniorengruppe des Mehrgenerationenzentrums Uelzen entdeckt. Unter der Leitung von Margret Wulschläger starteten die 5 Teilnehmerinnen bei bestem Wetter zu ihrer Tagestour zum Amt Neuhaus.
Das gesamte Amt Neuhaus ist Bestandteil des Biosphärenreservates "Niedersächsische Elbtalaue". In der Flußlandschaft der Elbe mit ihrer Eigentümlichkeit finden neben dem Weißstorch auch Kiebitze, Reiher, Kraniche, Fischotter, Biber und Rotbauchunken ideale Lebensbedingungen. Wunderschön ist der Blick vom Kniepenberg aus - Gemeinde Neu Darchau - auf das weite, dem menschlichen Auge doch so nahe Land - dem Amt Neuhaus.
Weites Land, Wälder, Felder, Wiesen und Wasser, keine Industrie, hat zugleich seine Besonderheiten. Durch die ehemalige innerdeutsche Grenze blieben Flora und Fauna in der Elbtalaue weitgehend unberührt erhalten. Dazu gehört auch das direkt an der Elbe gelegene Marschhufendorf Konau.
Kirchen und Kapellen sind in der Gemeinde Amt Neuhaus zahlreich vorhanden. Die älteste Kirche steht in Stapel. In Kaarßen und Tripkau liegen die alten Fachwerkkirchen auf Anhöhen über der vorbeiführenden Bundesstraße. In der Nähe des Ortes Stixe hat sich eine offene Binnendüne erhalten - die Stixer Wanderdüne. Sie enstand vor etwa 10.000 Jahren nach der Eiszeit und ist der Rest einer einst weitgehend vom Flugsand bestimmten Dünenlandschaft von Preten bis Wehningen.
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Ausflug zum Schloss Marienburg bei Pattensen14. April 2010 Bericht von Margret Wulschläger
Am 14. April ging es hochherrschaftlich zu. Das Schloss Marienburg bei Pattensen war das Ziel der 24 reiselustigen Uelzener.
Zwischen Hannover und Hildesheim gelegen, erhebt sich die mittelalterliche Höhenburg – einst ein Geburtstagsgeschenk des hannoverschen Königs Georg V. (1819-1878) an seine Frau Königin Marie.
Da das Schloss nie bewohnt wurde, ist seine Originalgestaltung weitestgehend erhalten und steht heute der Öffentlichkeit in einem gut renovierten Zustand zur Verfügung.
Alle Mitreisenden tauchten für ein paar Stunden in die Geschichte des hannoverschen Adels ein und hatten dabei viel Spass.
 
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Smileys auf dem Bildschirm Bericht aus der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 7. April 2010

Alle Kurse und Veranstaltungen des MGZ finden Sie hier!
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MGZ fährt zum Fischerhof Gahrns 31. März 210 Bericht von Margret Wulschläger
Jeden Monat neu unternimmt das Mehrgenerationenzentrum Uelzen mit allen Reiselustigen interessante Ausflugstouren. Margrit Wulschläger plant und organisiert attraktive Ziele. So ging es am Mittwoch, den 31. März zum Fischerhof Gahrns in Gardelegen. Dieser Ort liegt zwischen Uelzen und Magdeburg in Sachsen-Anhalt und bietet noch Natur pur. Die Uelzener Reisegruppe ließ es sich gut gehen. Von der Fischräucherei des Fischerhofs standen viele schmackhafte Gerichte auf dem Plan: Lachsforellenschinken nach Omas Art, geräucherte Forellen und Aale, sowie Seefischspezialitäten. Ein kleiner Spaziergang um die Fischteiche rundete diese Ausflugsfahrt ab, bevor die Heimreise angetreten wurde. Die nächsten Ausflüge des Mehrgenerationenzentrums finden Sie in den Veranstaltungsterminen des MGZ, klicken Sie bitte hier!
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Osterbacken im Mehrgenerationenzentrum 26.März 2010 Bericht von Margret Wulschläger
Am 26.03. 2010 fand in den Räumen des Mehrgenerationszentrums unter der Leitung von Margret Wulschläger das jährliche Osterbacken statt.
Diese Veranstaltung ist ein Angebot für alle Kinder aus und um Uelzen. Gerne dürfen auch Eltern und Großeltern die Kinder begleiten.
In diesem Jahr war der Kindergarten Niendorfer Straße mit 11 Kindern im Alter von 3-5 Jahren und den Erzieherinnen fleißige Bäcker. Die kleinen Teigkneter und ihre Betreuerinnen Frau Kindsvater und Frau Bazrafshan waren begeistert bei der Sache und natürlich kam auch das Naschen nicht zu kurz.
Mürbeteig-Osternester und Ostereier–Muffins waren als Ergebnis zu bewundern und die Törtchen durften natürlich zum Bestaunen und probieren mitgenommen werden.
Die Osternester wurden im Anschluss an das Backen für 2 Stunden in den Ofen gesteckt. Unser Zivildienstleistender hat in den folgenden Tagen die kleinen Kunstwerke direkt zu den Künstlern in den Kindergarten gebracht.
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Die DRK-Rotkehlchen singen gemeinsam mit der AWO und dem Sozialverband 23.März 2010 Bericht von Linda Rommel
„Wo man sing, da lass Dich nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder“ – so könnte das Motto dieser Singgemeinschaft lauten, die zunächst fröhlich Kaffee und Früchtetee trank - ein kleiner Plausch war auch dabei - bevor die geübten Stimmen in Schwung gesetzt wurden.
„Der Winter ist vergangen…“, so klang es aus voller Brust bei den Sängerinnen und Sängern der Singkreise der AWO und des Sozialverbands Uelzen, die stimmkräftig unterstützt wurden von den heutigen Gastgebern, den „ Munteren Rotkehlchen“ des DRK. Am Akkordeon wurden sie begleitet von Werner Bielke, Hubertus Förstel und Bruno Zilke.
Immer wieder treffen sich diese Chöre gerne zu einem Singnachmittag, den sie nutzen, um sich besser kennenzulernen und um für öffentliche Veranstaltungen zu üben.
Auf den nächsten Auftritt am Dienstag den 20. April, beim `Tag der älteren Generation´ in der Stadthalle Uelzen können sich alle Chorfreunde freuen.
Haben Sie auch Spaß am Singen? Die Munteren Rotkehlchen treffen sich immer am 2. Mittwoch im Monat in gemütlicher Runde.
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Unser Computer – Kurs für Anfänger - Di Vorm 1 - Februar 2010 Erfahrungsbericht von Wolfgang Damast =====================================================
Di Vorm 1 steht für Dienstagvormittag, die 1 weil wir der 1. Kurs am Dienstag sind.
Wir sind eine Gemeinschaft von 5 Personen (4 weiblich 1 männlich), der älteren Generation und hatten vom Computerwesen keinen blassen Schimmer. Unsere Kurs – Leiterin „Jessica Eichler“ gibt sich alle Mühe, die Computer – Technik, in unsere Köpfe zu bringen.
Ich persönlich hatte mich schon, bei der Kreisvolkshochschule – Uelzen, für einen Anfängerkurs angemeldet, konnte diesen aber aus pers. Gründen nicht antreten. Durch eine Bekannte erfuhr ich dann später, dass das „DRK“ auch Computerkurse durchführt. Ich habe mich dann auch gleich beim DRK für einen Anfängerkurs angemeldet.
Der Vorteil beim DRK ist, das wir keinen Zeitdruck haben, gegenüber der Kreisvolkshochschule, wo in 20 Std. alles durchgepaukt wird. Jessica hat eine unendliche Geduld mit uns und erklärt es so lange, bis wir es kapiert haben. Trotzdem sagen wir immer wieder „das geht bei mir nicht, bei mir ist alles anders, nun ist der Text oder das Bild weg, wie kriege ich das Bild kleiner und an eine andere Stelle usw.
Jetzt sind wir schon so weit, das wir einen Brief schreiben, eine Tabelle anlegen, Einladungen und Plakate gestalten können. Auch mit dem E-Mail schreiben klappt es schon ganz gut.
Ich bzw. Wir wünschen „Jessica“ noch eine gute Hand und viel Geduld für die weiteren Übungsstunden und wir bedanken uns ganz herzlich bei ihr.
Mit freundlichem Gruß Der Kurs - DI VORM 1 -
Alle Kurse und Veranstaltungen des MGZ finden Sie hier! |
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Mit Volldampf in den Frühling….. 19.März 2010 Bericht von Linda Rommel
So die Devise des 1. Fahrradreparatur- und Tauschnachmittags beim DRK- Mehrgenerationenzentrum.
Unter dem blauweißen Zelt vor dem MGZ breitete die Zweiradwerkstatt Tietjen aus Uelzen ihren Werkzeugkoffer aus und hatte auch eine Menge Ersatzteile dabei.
Jung und Alt kamen und wünschten sich vielleicht nur einmal eine Schraube festgedreht oder einen durchlöcherten Fahrradschlauch ersetzt. Aktuelle Ratschläge über Reinigungsmethoden wurden unter den Besuchern ausgetauscht und auch beim Besitzerwechsel von Kinderfahrrädern die eine oder andere Proberunde gedreht.
Die Hilfsbereitschaft untereinander und auch der Klönschnack bei einer Tasse Kaffee machten diesen Nachmittag für alle Freunde von Drahteseln und Katzenaugen zu einer lebhaften Aktion.

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1. Uelzener Tauschbörse im DRK-Mehrgenerationenzentrum 27.Februar 2010, Bericht von Linda Rommel |
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Sütterlin Schrift übersetzen, Ponyreiten und CDs tauschen alles war mit dabei, bei der 1. Uelzener Tauschbörse am Samstag, den 27. Februar im DRK-Mehrgenerationenzentrum.
Die Freiwilligen Agentur Region Uelzen – vertreten durch Linda Rommel – und das DRK-MGZ – unter der Leitung von Annette Denkena – luden Vertreter des `Tauschring Uelzen´ und alle BürgerInnen aus Stadt und Landkreis Uelzen in die Ripdorfer Strasse ein.
Ein buntes Treiben und nette, ausführliche Gespräche und Verhandlungen bestimmten diese erste Tauschbörse. Eine stolze Ponybesitzerin offerierte ihre Lieblinge Kindern und Erwachsenen für einen Ausflug und versprach in den Ferien Tiere zu sitten, wenn ihr jemand bei der Reparatur des neuen Gatters helfen würde.
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„ Ich nähe Ihnen gerne einen neuen Reißverschluss ein oder flicke den kaputten Rock“, bewarb sich eine andere Tauschfleißige, „dafür hätte ich gerne mein Bücherregal gestrichen“. Die Cassetten mit den 3??? waren genauso gefragt, wie DVDs von alten Fernsehserien. Auch die Übersetzung alter Dokumente in Sütterlinschrift (Altdeutsch) wurde dankend angenommen; die Könnerin freut sich dafür über eine Einladung zum Kaffeetrinken.
Wegen ihres guten Zuspruchs wird die 2. Uelzener Tauschbörse am 17. April stattfinden. Tragen Sie sich diesen Termin doch schon mal in Ihren Kalender ein und sammeln fleißig Tonträger, DVDs und Kinderkleidung. Oder Sie überlegen sich, wem Sie etwas Gutes tun wollen oder welche Unterstützung Sie gebrauchen können, denn auch das ehrenamtliche Engagement wird bei der Tauschbörse groß geschrieben.
Wenn Sie mehr über die Freiwilligen Agentur Region Uelzen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.
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